Waldcoaching

Waldcoaching - Die Chance für blühende Erkenntnisse

Es gibt von mir ein neues Programm: Kra-Ta-Na:

Was ist das? Wofür steht das?

Ganz einfach Kraft tanken in der Natur. 

In meinem Coachingraum habe ich bereits gute Erkenntnisse mit Bildkarten erreichen können.

Diese Bildkarten mit vielen Naturmotiven helfen, an die wirklichen Themen ranzukommen,
besser ins Visualisieren zu kommen und erleichtern den Erkenntnisgewinn.

Aber wo kann man besser mit Naturmotiven arbeiten als direkt im Wald?

Und sich gleichzeitig erden und zu neuen Kräften kommen? Darum liebe ich das Waldcoaching im Tegler Forst.

Wie kann man sich ein Waldcoaching vorstellen?

Mein Weg

Der Start ist simpel: Wir laufen im eigenen Rhythmus. Der Coachee bestimmt das Schritt-Tempo, zu dem er laut oder im Stillen sagt: “Ich gehe meinen Weg in meinem Tempo!” Ich als Coach laufe hinter der Kundin und halte den Raum. 

Wir bleiben vor einer kleinen Erhöhung stehen. Auf die Frage, wie es ihr damit geht, antwortet sie: “Sorry, meine Gedanken sind abgewichen. Ich habe gerade darüber nachgedacht, mit einem Tierheim Kontakt aufzunehmen und einen Hund anzuschaffen.” Sie wertet sich ab bei den ersten Schritten der Übung. Aussergewöhnlich oder seltsam? Nein, denn wir sind so geprägt, uns rechtfertigen zu wollen, wenn wir eine gestellte Aufgabe nicht erfüllen.

Was ist das Reframing daran? Sie hatte schon bei den ersten Schritten eine Idee, wie sie etwas Veränderung in ihr leben bringen kann. GROSSARTIG!

Ich frage weiter: “Du siehst die Erhöhung, wie geht es Dir damit?” Antwort: “Es kann vielleicht etwas schwerer gehen. Aber das macht nichts, ich bin mir sicher, dass es dahinter weitergehen wird.” GROSSARTIG! Die nächste Erkenntnis. Es geht immer weiter – auch unser Leben.

Wir kommen an eine Weggabelung und nun? Antwort: “Wir gehen rechts lang, da sieht es heller aus und außerdem bin ich Rechtshänderin.” Eine Entscheidung aus dem Kopf heraus, aus der Gewohnheit.

An der nächsten Weggabelung gilt es eine neue Entscheidung zu treffen. Antwort: “Wir gehen links, da wird es dunkler und geheimnisvoll. Ich möchte Abwechslung und mich etwas neues trauen.” Was für ein Wandel. nach nur wenigen Metern. GROSSARTIG! 

Aufgaben im Waldcoaching

Eine meiner Lieblingsübungen besteht daraus, dass der Coachee sich inspirieren lässt,
Gegenstände aus dem Wald zu suchen zu folgenden Aspekten:

Etwas Schweres 
Etwas Leichtes
Etwas Schönes 
Etwas Nahrhaftes

Und wofür? Ganz einfach, der Coachee darf mit diesen Gegenständen etwas aus seinem Leben in Verbindung bringen.

Wir suchen Waldelemente und finden Symbole für......

Etwas Schweres – wie zum Beispiel einen Stein – steht in der Regel für das Thema, das Problem, was angeschaut werden darf.

Etwas Leichtes – meist ein Blatt – gibt Anlass darüber nachdenken, was gerade oder vielleicht auch schon immer leicht ging.

Ewas Schönes – ist oft ganz leicht zu finden – sowohl in der Natur als auch im echten Leben.
Etwas wovon wir mehr haben möchten. In diesem Fall ein Blatt in Herzform, was für die Liebe steht.

Etwas Nahrhaftes – ist meist schwieriger im Wald zu finden – ist aber im echten Leben sehr förderlich, da es das ist, was uns Stabilität und Wachstum geben kann. Die Kundin suchte gezielt nach Buchekern, die sie mit einem Kindheitserlebnis in Verbindung brachte. Sie stehen für den Genuss.

Die nächste Aufgabe war, alle vier Gegenstände in Verbindung miteinander zu bringen. Meistens experimentieren die Kunden ein wenig, wie sich welches Bild für sie anfühlt. In der abgebildeten Situation kam ein kleiner Windzug zur Hilfe, so dass der Stein auf das Blatt gelegt wurde

Die Erkenntnis daraus konnte schnell formuliert werden: “Das Eine bedingt das Andere. 
Ich brauche die Schwere, denn die Schwere hilft dabei, die Leichtigkeit zu erkennen.” GROSSARTIG!

Die Kundin legt noch einige andere Varianten und fühlt immer wieder neu in sich, bis es stimmig für sie ist. Dann zeichnet sie um alles einen Kreis und legt als Symbol für sich selbst einen Stock daneben: “Der Kreis beinhaltet meine Gedanken und ich kann alles von außen jederzeit ändern!

Naturgegenstände

Eine sensationelle Erkenntnis aus dem Waldcoaching.

Waldcoaching

Ganz geflasht von diesem neuen Aha-Erlebnis schreibt sie noch unter dieses Stilleben: Was ist das? ” – Dann kann der nächste Spaziergänger auch mal darüber nachdenken. Wir waren geneigt noch eine Visitenkarte von mir dazuzulegen.

Ein spontanes Waldcoaching für jeden, der dort vorbei spaziert – Was für eine herrliche Idee.

Beschwingt auf dem Rückweg erblickt die Kundin einen Haufen verschiedener Baumstämme und hält inne: “Ich hatte gerade den Impuls, darauf zu balancieren, aber das ist albern. “Wer sagt das?” Unsere inneren Stimmen der Vernunft sind oftmals nicht unsere eigenen. Die Antwort findet sie schnell: “Das hat meine Mutter mir so eingetrichtert.” Genau! Wir Erwachsenen dürfen doch nicht albern sein, oder?

Und die abschließende Erkenntnis daraus lässt Sie schmunzeln: ICH WILL SPIELEN! 

Willst Du spielend leicht zu neuen blühenden Erkenntnissen kommen?

So buche Dir einen Termin für ein Waldcoaching oder ein Erstgespräch mit mir. 

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